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Aktuelle Ausstellungen

 

ALFRED HABERPOINTNER  ROBERT SCHABERL

 

Eröffnung am Samstag, 30. April 2016 um 18:00

Zur Vernissage spricht Roman Grabner, Universalmuseum Joanneum Graz

 

Ausstellung bis 12. Juni 2016,  Mo – Sa  9 – 19 Uhr, So nach Voranmeldung

 

Ansicht Halle galerie gölles  Foto: Robert Schaberl

 

 

 

 

ALFRED HABERPOINTNER
Vita
1966 geboren in Ebenau bei Salzburg
1985-1991 Universität für Gestaltung Linz
1990 Förderpreis der Universität für Gestaltung Linz
1997 Theodor Körner Preis
2000 Arbeitsstipendium New York – Land Salzburg
2001 Förderpreis des Landes Oberösterreich


Ausstellungen / Auswahl:
Museum Würth – Künzelsau / Museum Moderner Kunst – Passau / Oskar Reinhard Museum– Winterthur / Kunstraum Fuhrwerkswaage – Köln / Oskar Kokoschka Galerie – Prag / Bundeskunsthalle – Bonn / Blickachsen 8 - Bad Homburg / Kunstmuseum Vaduz- Vaduz / Egon Schiele – Krumau / Kunstmuseum Lentos – Linz / OK Centrum für Gegenwartskunst – Linz / MUSA Museum auf Abruf – Wien / Landesgalerie Oberösterreich – Linz / Museum Liaunig – Lavamünd / Museum Beelden aan Zee – Den Haag / Gerhard Marcks Haus – Bremen

Galerieausstellungen in Nürnberg / Luxembourg / Zürich / Athen / Utrecht / Linz / Salzburg / Wien / Reith / Fürstenfeld

Art International Istanbul / Art Paris / Vienna Contemporary / Art Vienna / Scope Basel / Scope Miami / Art Karlsruhe / Art Vienna / Art Pari

 

 

 

 

ALFRED HABERPOINTNER fertigt Holzskulpturen, die zwischen einer abstrakten geometrischen Form und einem konkreten figürlichen Bild oszillieren. Ihm geht es um Form, vor allem um die Behandlung von Holz in allen seinen möglichen Nuancen und Schattierungen. Haberpointner unterzieht seine Skulpturen einer kraftvollen mechanischen Bearbeitung, die Spuren auf den Werken hinterlässt. Durch Schlagen, Hacken, Brennen entstehen Texturen, die sich zu einer grafischen Oberfläche auf den Kunstwerken verdichten, jegliche mathematische Strenge entbehren und eine besondere Aura entfalten. Seine Köpfe, die er aus dem Holz herausgehauen hat, zeigen menschliche Formen, ohne dass diese besonders betont werden. Sie verschieben sich von der abstrakten hin zur bedeutungsgeladenen Form. Jedem seiner Kunstwerke sieht man die Spuren des Arbeitsprozesses an. Seine neuen Tafelbilder aus Fichtenholzplatten, sind bauchförmig erhaben und durch gezielte Axtschläge mit neuen formalen Strukturen  versehen. Die monochrome Farbe wird partiell aufgetragen, um  räumliche Effekte zu erzielen. Haberpointner beweist, wie innovativ er sich mit dem Werkstoff Holz auseinandersetzt und sich von den Wurzeln der handwerklich geprägten naturalistischen Holzbildhauerei befreit.

 

 

 

 

 

 

 

 

ROBERT SCHABERL
Vita
1961 geboren in Feldbach, Steiermark (A)
1979-1985 Studium an der Hochschule Mozarteum
1984 Erster Preis beim „Internationalen Klangmaschinen Wettbewerb“ (Dornbirn)
1993-1994 „Softlab-Kulturpartnerschaft“ (Wien)
1997 Staatsstipendium für Bildende Kunst
2007 Erster Preis des „Kunst am Bau” zum Objekt Neubau der TU Graz


Ausstellungen / Auswahl:
Frederick R. Weisman Museum Malibu / Villa Donato, Napoli / Museum Liaunig, Neuhaus / Vasarely Museum, Budapest / Villa Rot, Burgrieden / Neue Galerie Graz / Stift Admont / MMK, Klagenfurt / New Orleans Museum of Art / Stadtmuseum Graz / MUMA, Wien / Gemäldegalerie, Moskau / Baku Arts Centre, Baku / Centre Borschette, Brüssel / Stadhalle, Dornbirn

Galerieausstellungen in London / NewYork / Miami / Toronto / San Jose / Zürich / Genf / Stuttgart / Diessen / Düsseldorf / Mannheim / Wiesbaden / Wien / Fürstenfeld / Graz / Salzburg

Abu Dhabi Art / Arco Madrid / Armory Show New York / Art Basel / Art Basel Miami / Art Brussels / Arte Buenos Aires / Art Chicago / Art Dubai / Art Hong Kong / Art London / Arte Fiera Bologna / Art Frankfurt / Art Karlsruhe / Art Miami / Art Palm Beach / Art Stage Singapore / ArtToronto / Houston Fine Art Fair / KIAF Seoul / Los Angeles Art Show / MACO Mexico City / Shanghai Contemporary / ViennAfair

 

 

 

 

 

 

 

In der abstrakten Malerei von ROBERT SCHABERL dominieren großformatige monochrome Kreisformen, die sich über ein intensives lokalfarbiges Kolorit in klarer Kontur auf dem hellen Grund der Leinwand entfalten. Durch die vielschichtigen Lasuren und den Einsatz von Interferenzpigmenten kreiert Robert Schaberl konzentrierte meditative Farbräume von beeindruckender Kraft und Tiefe. Die übereinandergelagerten Farbschichten von hoher Intensität suggerieren einen unendlichen Farbraum, der in das Innere des Kreises zu schwingen scheint und die zweidimensionale Begrenzung der Leinwand auflöst. In dem durchschimmernden Farbauftrag entfaltet sich ein immaterielles Farblicht, ein Bildlicht, das den Bildraum auszuleuchten scheint und in der zweidimensionalen Fläche einen meditativen Farbraum suggeriert, der sich ins Unendliche öffnet. Diesem Eindringen in das Innere des Farbraums wird durch die Spiegelung der Lichtreflexe auf der Farboberfläche, je nach Standpunkt des Betrachters, eine subtile Raumgrenze entgegengesetzt. Je nach Lichteinfall verschließt sich der offene, vibrierende Farbraum mit seiner glatten, opaken und lichtreflektierenden Oberfläche als ein in sich geschlossener Raum.

 

 

 

 

 

 

Alfred Haberpointner

 

 

Alfred Haberpointner

 

Alfred Haberpointner

 

Alfred Haberpointner

 

Alfred Haberpointner

 

Alfred Haberpointner

 

Alfred Haberpointner

 

 

 

 

 

 

Robert Schaberl

 

 

Robert Schaberl

 

Robert Schaberl

 

Robert Schaberl

 

Robert Schaberl

 

Robert Schaberl

 

Robert Schaberl